Angelika Schoder, 22, Studentin, aus Ardagger (NÖ) “Die Idee der Friedensradfahrt vereint drei für mich sehr wichtige Punkte: Erstens, Länder zu bereisen, mit denen ich bisher noch viel zu wenig Kontakt hatte, und so zu lernen und besser zu verstehen. Zweitens, ein Zeichen für den Frieden zu setzen, den wir alle so nötig haben – sowohl in den Ländern, die wir besuchen werden, aber genauso bei uns und auf der ganzen Welt. Drittens, durch die Wahl eines umweltschonenden und gesunden Fortbewegungsmittels meine Überzeugung für die Fahrradkultur und einen nachhaltigen Lebensstil zum Ausdruck zu bringen. Ich freue mich auf die bevorstehende Herausforderung und auf die Menschen, die wir entlang unserer Route kennenlernen werden.”
Sabine Schoder, 20, Studentin aus Ardagger (OÖ) Wir, meine Schwester und ich, wünschen uns schon länger an derartigen Aktivitäten, von denen wir durch unseren Onkel Sepp Gruber erfahren haben, teilzunehmen und da dieser Sommer auch vom Zeitlichen perfekt passt – mein Studium beginnt ohnehin erst im Oktober – habe ich den Beschluss gefasst an der Bosnienradtour teilzunehmen. Sport und Bewegung einerseits, die Gemeinschaft und auch einfach die Neugier andere Länder und Kulturen, über die man ohnehin viel zu wenig hört, kennenzulernen, motivieren mich besonders. So kann ich mir selbst über die gegenwärtige Situation in diesen Gebieten ein Bild machen. Auch den Friedensgedanken finde ich von sehr großer Bedeutung, da mir Friede, egal ob im Kleinen oder Großen gesehen sehr wichtig ist. ++
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